Di

03

Sep

2019

OSTALBRIA 2019 - Sonderstempel zur Remstal Gartenschau

 

Wie schon bei der Landesgartenschau 2014 ist der Briefmarkensammlerverein Gamundia 1886 e.V. auch bei der Remstalgartenschau dabei. In der Schwerzerhalle findet am 15.09.2019 von 09.00 bis 16.00 Uhr die OSTALBRIA 2019 statt. Die Besucher erwartet eine Briefmarkenausstellung, eine Händlerbörse, den Ostalb Großtauschtag und vieles mehr.

 

 

 

Zur Erinnerung an diese Gartenschau, aber auch für Heimatsammler, werden sehr schöne Belege, sowie eigens zu diesem Anlass gefertigte Briefmarken und ein Sonderstempel angeboten. Auch das 24. Gmünder Sondermarkenheftchen erscheint aus diesem Anlass. Die Zeichnungen auf Belegen, Briefmarken, Sondermarkenheftchen und Stempel wurden von Vereinsmitglied Bernhard Tischler entworfen und von Sebastian Rothaug überarbeitet.

 

 

 

Auf der Postkarte ist ein Panorama von Schwäbisch Gmünd, im Vordergrund die Rems und das Gold und Silber Forum zu sehen.

 

Der Briefumschlag zeigt die Rems im Vordergrund mit verschiedenen bekannten Gmünder Wahrzeichen.

 

 

 

Zwei der vier Briefmarken haben den Wert von 80 Cent je Marke und zeigen die Rems mit Fünfknopfturm und Forum Gold und Silber sowie den Königsturm mit Zeiselberg. Die zwei Briefmarken zu 60 Cent je Marke haben als Thema den Josefsbach mit Fünfknopfturm, Forum Gold und Silber und Torhäusle sowie den Königsturm. Das 24. Gmünder Sondermarkenheftchen zeigt den Königsturm mit dem neugestalteten Zeiselberg. Als Briefmarken wählte man dieses Jahr den zusammendruck „Rothenburg ob der Tauber“ zu 2 * 0,45 €.

 

 

 

Der Sonderstempel zeigt den Josefsbach mit Fünfknopfturm Wachthaus und Gold- und Silber Forum. Auch die Deutsche Post mit dem Erlebnisteam Briefmarke wir vor Ort sein um den Sonderstempel zur Remstalgartenschau auszugeben.

 

 

 

Wer keine Möglichkeit hat zu kommen kann die frankierten Belege gestempelt oder ohne Marke und Stempelung bei unserem Mitglied Olaf Rothaug, Robert Koch Str.27, 73527 Schwäbisch Gmünd, Tel. 07171 77130 oder E-Mail: olafrothaug@arcor.de bestellen. Alternativ können Sie diese auch im Bestellshop auf der Homepage der Gamundia unter www.bsv-gamundia.de bestellen.

 

 

 

Über Ihren Besuch am Vereinsstand auf der OSTALBRIA 2019 in der Schwerzerhalle freuen sich die Gmünd Sammler. Nehmen Sie die Gelegenheit wahr diese schönen Erinnerungen an eine gelungene Gartenschau zu erwerben.

So

07

Apr

2019

Jahreshauptversammlung 2019

Der Briefmarkensammlerverein Gamundia 1886 e.V. hatte zur Jahreshauptversammlung ins Gasthaus „Hölzle“ in Weilerstoffel eingeladen.

Die Vorsitzende Rosi Hof begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder aufs Herzlichste.

 

Dann gab sie einen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr 2018/2019.

Die wichtigste Veranstaltung des vergangenen Jahres war die Ostalbria am 16. September in der Schwerzerhalle. Neben einer vereinsinternen Ausstellung gab es noch eine Börse und Großtausch. In den Vormittagsstunden waren überraschend viele Besucher zu verzeichnen, was auch auf die intensive Werbung und den mobilen Beratungsdienst des Süddeutschen Briefmarkenverbandes zurückzuführen ist.

Viele waren gekommen, um Ihre Sammlung schätzen oder neu erworbene Stücke auf die Echtheit überprüfen zu lassen.

Für das leibliche Wohl war auch gesorgt und am Tombolastand konnte man schöne Dinge, meist philatelistischer Art, gewinnen.

Der Landesverbandsvorsitzende, Dieter Schaile, ehrte noch einige verdiente Mitglieder.

 

Weiter wies die Vorsitzende auf den schönen Dreitagesausflug im Juni hin. Die Fahrt ging ins Rheingau mit Besuch der Städte Wiesbaden, Mainz und Frankfurt. Ungefähr 30 Mitglieder mit Verwandten oder Bekannten nahmen an dieser schönen Fahrt teil.

Eine Tagesfahrt am 30. September ins Weinsberger Tal war als Erholung für die Anstrengungen der Ostalbria gedacht, und rundete das Reiseprogramm des Vereins ab.

 

Zur Jahresfeier am 12, Januar 2019 waren zahlreiche Mitglieder erschienen. Neben Vorschau auf die kommenden Veranstaltungen wurden Ehrungen vorgenommen und Filme von den Veranstaltungen des vergangenen Vereinsjahres gezeigt. Geehrt wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft Helmut Hübel, für 40 Jahre Gerold Kolb und für jeweils 25 Jahre Peter Held, Josef Kälin, Karl Rodi, Rudolf Schall und Jörn Schamberger. Sammler des Jahres wurde zum wiederholten Male Josef Vogt. Jungsammler wurde Uta Herzer.

 

Nach den Ausführungen der Vorsitzenden brachte Claus Kirschnek seinen Kassenbericht, der positiv ausfiel. Die Kassenprüfer Wolfgang Posch und Karl Steidle bestätigten ihm die Kasse bestens geführt zu haben.

Max Jäger nahm anschließend die Entlastung des Kassenwarts und der gesamten Vorstandschaft vor. Alle wurden einstimmig entlastet.

 

Dann lieferte die Vorsitzende noch eine Vorschau auf die kommenden Veranstaltungen ab.

 

Als nächstes steht die Teilnahme an der Remstalgartenschau am 6. und 7. Juli auf dem Programm. Zusammen mit dem Erlebnisteam Briefmarken von der Post wird zu diesem Anlass ein Sonderstempel herausgegeben. Der Verein bietet zum Anlass noch eine individuelle Briefmarke, sowie einen Umschlag und eine Postkarte an. Auch ein Markenheftchen wird aufgelegt, das der Jugendarbeit zugutekommt. Der Stand der Post und des Vereins wird in der Nähe des Predigers sein.

 

Weiter steht eine 3-Tagesfahrt vom 19. bis 21. Juli ins Bayrische Seenland und die Alpenregion auf dem Programm.

 

Am 15. September ist wieder die alljährliche Ostalbria in der Schwerzerhalle, dieses Jahr nicht nur mit dem mobilen Beratungsdienst, sondern auch mit der Post, um nochmals den Sonderstempel und die Belege zur Remstalgartenschau anzubieten.

 

Eine Tagesfahrt Ende September/Anfang Oktober, sowie die Jahresfeier Anfang Januar werden das Programm abrunden.

 

Nach noch gemütlichem Zusammensitzen schloss die Vorsitzende die Jahreshauptversammlung, bedankte sich bei allen die sich im vergangenen Vereinsjahr eingebracht haben und wünschte allen einen guten Heimweg.

Mo

11

Jun

2018

BSV Gamundia auf großer Fahrt

Ziel der diesjährigen 3-Tagesreise des Vereins war der sonnenverwöhnte Rheingau mit Besuch der Städte Wiesbaden – Mainz – Rüdesheim und Frankfurt.

 

Am Freitagmorgen um 7.15 fuhr man los Richtung Wiesbaden. Unterwegs war ein Sektfrühstück eingeplant, damit die Reisegruppe gleich in die richtige Stimmung kam.

 

Gegen Mittag wurde die Gruppe in Wiesbaden schon von einem Stadtführer erwartet. Während der Führung erfuhr man Wissenswertes und Überraschendes über die Geschichte und das Leben in Wiesbaden. Ob Neroberg mit Russischer Kirche, Schloss Biebrich und weiter durch das Stadtzentrum zum Kurhaus, entlang am Hessischen Staatstheater bis zu den imposantesten Villen – gewann man einen Eindruck von der Vielseitigkeit der hessischen Landeshauptstadt!

Anschließend hatte man noch Zeit zur freien Verfügung und konnten diese prachtvolle Stadt, die kaum unter dem Krieg gelitten hat, je nach Interesse noch auf eigene Faust erkunden.

 

Um 16.45 bezog man das 4-Sterne Hotel „Mercure Wiesbaden City“ in zentraler Lage in Wiesbaden. Das schöne Wetter nutzten nach dem Abendessen viele für einen ausgedehnten Spaziergang durch die Altstadt.

 

Am nächsten Tag war die Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz Mainz das Ziel der Reisegruppe.

Mainz – das ist Lebensstil am Rhein! Lebensfreude und eine 2000-jährige Kultur prägen die liebenswerte Stadt am Rhein. Die Gamundia-Reisegruppe begab sich auf die Spuren von Johannes Gutenberg und der Römer und erlebten bei dieser Stadtführung Mainz von seiner schönsten und spannendsten Seite.

 

Am Nachmittag gings mit dem Schiff nach Assmannshausen. Dann mit dem Sessellift hoch zum Jagdschloss Niederwald und von dort aus zu Fuß etwa eine Stunde bis zum Niederwald-Denkmal. Von dort gings mit der Seilbahn nach Rüdesheim, wo man schon von einem Winzer zu einer Weinprobe mit Vesperteller erwartet wurde.

 

Dann war es schon Sonntag und man mussten wieder Richtung Heimat fahren. Aber noch stand der Besuch der Metropole Frankfurt mit dem Erlebnis „Mainhattan“ auf dem Programm. Bei einer gut zweistündigen Rundfahrt brachte die Gästeführung die Hauptsehenswürdigkeiten von Frankfurt am Main der Reisegruppe näher. Besonders reizvoll war dabei der Kontrast zwischen alt und neu – die moderne Skyline mit ihren glänzenden Hochhäusern auf der einen Seite – und der historische Stadtkern mit Paulskirche, Kaiserdom und Römer auf der anderen. Erste Eindrücke rund um die Frankfurter Altstadt erhielt man bei einem Ausstieg auf dem Römerberg.

 

Nach einer Pause zur freien Verfügung wurde der Blockhausbesen in Abstatt angefahren wo man die Reise bei Speis und Trank gemütlich ausklingen ließ.

Mo

15

Jan

2018

Jahresfeier im Gasthaus Hölzle

Es ist seit Jahrzehnten Brauch, dass die Briefmarkenfreunde im Januar ihre Jahresfeier haben. So auch in diesem Jahr. Man traf sich im Gasthaus „Hölzle“ in Weilerstoffel, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Gleichzeitig wurden Ehrungen vorgenommen.

 

Die Vorsitzende, Rosi Hof, begrüßte die anwesenden Mitglieder und Freunde des Vereins aufs herzlichste. Sie zeigte sich erfreut, dass trotz einiger Absagen recht viele gekommen waren. Nachdem man in aller Ruhe gegessen hatte, begann die Vorsitzende ihren Bericht mit der Feststellung, dass auch im vergangenen Jahr wieder einiges unternommen wurde.

 

So wurde z.B. die Ostalbria an zwei Tagen, am 16. und 17. September, abgehalten. Grund war das Jubiläum des Salvators anlässlich des 400-jährigen Bestehens. Man hatte aus diesem Anlass eine individuelle Briefmarke, eine Postkarte, einen Umschlag und einen Sonderstempel zum Thema gefertigt. Diese wurden dann am Samstag auf dem Marktplatz und am Sonntag in der Schwerzerhalle angeboten. Die Eröffnung der Veranstaltung nahm Herr Bürgermeister Mihm mit einer kurzen Begrüßung und Anstempeln der ersten Briefe vor. Auch Herr Mayer, Vorsitzender der Salvatorfreunde, hielt eine kurze Rede. Er hatte zuvor durch intensive Werbung viel zum Vertrieb der Belege beigetragen. Am Sonntag in der Schwerzerhalle war dann eine Ausstellung, zum Teil mit Salvatorexponaten, zu besichtigen. Des weiteren konnte man auf einer Händlerbörse und dem Großtausch Belege für seine Sammlung erwerben. Der Landesverbandsvorsitzende Dieter Schaile war anwesend, um einige verdiente Mitglieder zu ehren. Geehrt wurden für Vereinsverdienste Josef Vogt, Uta Herzer und Rosi Hof.

 

Aus Anlass des Salvatorjubiläums war noch von Mai bis Juli in der Kreissparkasse eine Salvatorausstellung zu sehen. Bestückt wurde diese von den Mitgliedern Peter Held, Uta Herzer, Axel Schramek und Josef Vogt.

 

Aber nicht nur diese Veranstaltungen, sondern auch andere Veranstaltungen sind erwähnenswert. So machte man zum Beispiel einen 3-Tagesausflug nach Worms und Umgebung, sowie eine Tagesfahrt auf Stuttgarts Höhen. Man traf sich zweimal im Monat im Hasen und Hölzle und war auch bei vielen Veranstaltungen der Nachbarvereine. Auch der Partnerverein Suhl in Thüringen wurde von einigen besucht.

 

Im Anschluss an den Bericht wurden Ehrungen vorgenommen. Für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: 10 Jahre Heinrich Walloschek,  15 Jahre Udo Biener, Claus Kirschnek und Peter Michael Mose. Für 25 Jahre wurde Otto Fütterling und für 40 Jahre Werner Kuhrau ausgezeichnet.

 

Sammler der Jahres wurde Josef Vogt. Jungsammlerin des Jahres Uta Herzer.

 

Nach den Ehrungen konnte man anhand von Bildern die Ereignisse des vergangenen Jahres nochmals miterleben. Anschließend saß man noch einige Zeit gemütlich beisammen. Die Vorsitzende bedankte sich zum Schluss bei allen, die im vergangenen Vereinsjahr durch ihre Hilfe zum Gelingen beigetragen haben.

So

02

Jul

2017

Jahresausflug 2017 nach Worms

 

 

Wie in jedem Jahr gingen die Mitglieder mit Gästen auf „große Fahrt“. Früh um 7.00 Uhr ging es los, von der Schwerzerhalle Richtung Worms. Nach etwa zwei Stunden Fahrt wurde der erste Halt gemacht. Er galt dem schon obligatorischen Frühstück.

 

Etwa 10.30 Uhr war Ankunft in der Nibelungenstadt Worms. Dort wurde die Reisegruppe der Gamundia schon von einem Gästeführer erwartet um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Worms zu erkunden. Neben dem spätromanischen Dom St. Peter, den man von innen und außen besichtigten, ist noch der größte Judenfriedhof Europas, Heiliger Sand sowie das Lutherdenkmal, entworfen vom Bildhauer Ernst Rietschel zu erwähnen, Worms ist offiziell die älteste deutsche Stadt.

 

Nach einer größeren Pause ging es dann in den Wonnegau. Erstes Ziel war die Stadt Alzey, welche als die heimlichen Hauptstadt Rhein-Hessens gilt. Nächstes Ziel war die Stadt Oppenheim, die Stadt des Weines mit Sitz des Deutschen Weinmuseums.

Gegen 18.00 Uhr erreichten man das Übernachtungsdomizil, das „Hotel am Dom“. Viele nutzten nach dem Abendessen noch die Zeit um die Stadt auf eigene Faust zu erkunden.

 

Am nächsten Tag gings mit Reiseleitung an die Bergstrasse und in den Odenwald. In Lorsch besichtigte man das Kloster Lorsch, das zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört. Im Odenwald besichtigte man die hübschen Städtchen Erbach und Michelstadt, die mit ihren schmucken Fachwerkhäusern und Gassen zum Bummeln einladen. Michelstadt wurde erstmals 741 nach Christus urkundlich erwähnt. Sehenswert ist das Fachwerk-Rathaus, erbaut 1484.

 

Bevor es wieder zurück ins Quatier zum Abendessen ging, war noch eine Weinprobe eingeplant, die einige recht fidel verließen.

 

Am dritten Tag gings schon wieder Richtung Heimat. Zuvor war aber noch ein Ausflugsprogramm mit Reiseleitung in die Kurpfalz und Deutsche Weinstraße eingeplant. Erstes Ziel war Bad Dürkheim, 778 erstmals urkundlich erwähnt, mit dem größten Weinfass der Welt. Weiter gings nach Deidesheim, eine der größten Weinbaugemeinden des Weingebiets Pfalz. Nächstes Ziel war Neustadt an der Weinstraße, bekannt durch ihr jährlich stattfindendes Weinlesefest.  Neustadt ist auch bekannt durch das in der Nähe liegende Hambacher Schloss.

 

Dann ging es zu unserem letzten Ziel, der Domstadt Speyer. Dort hatte man eine längere Pause eingelegt, so dass man in Ruhe essen und einige Sehenswürdigkeiten besichtigen konnte, wozu natürlich an erster Stelle der Dom (offizielle Bezeichnung Domkirche St. Maria und St. Stephan) gehört. Es handelt sich um die größte romanische Kirche der Welt.

 

Dann ging es endgültig Richtung Schwäbisch Gmünd, wo man etwa um 19.00 Uhr ankam. Trotz des etwas heißen Wetters waren die Mitreisenden von dieser Fahrt sehr begeistert.

Mi

19

Apr

2017

Bernhard Tischler zum Ehrenmitglied gewählt

 

Obwohl keine Wahlen stattfanden, hatte sich eine große Anzahl Mitglieder zur Jahreshauptversammlung des BSV Gamundia im Gasthaus „Hölzle“ in Weilerstoffel eingefunden.

Die Vorsitzende, Rosi Hof, begrüßte alle ganz herzlich.

Da Bernhard Tischler noch eine andere Verpflichtsung hatte, musste die Tagesordnung geändert werden. Auf Beschluss des Vorstands- der Ausschuss- und der anwesenden Mitglieder wurde ihm die Ehrenmitgliedschaft zugesprochen. Die Vorsitzende sagte in Ihrer Laudatio, dass er rund 50 Jahre Mitglied im Verein ist. In dieser Zeit hat er sehr viel für den Verein getan. Unsere schönen Umschläge, Postkarten, individuelle Briefmarken und Sonderstempel sind seit Jahrzehnten sein Werk. Außerdem hat er viel zum Vereinsleben beigetragen. Nach den Gratulationen machte er sich, ausgestattet mit einem Geschenkkorb und einer Urkunde auf den Weg zum nächsten Termin.

 

Der Bericht der Vorsitzenden über das vergangene Vereinsjahr war sehr ausgiebig. Sie wies darauf hin, dass wir im vergangenen Vereinsjahr wieder einiges unternommen haben. Ausflüge, Jahresfeier ect. Das High-Light war aber unsere Ostalbria, die zwei Tage im Stadtgarten anlässlich unseres 130-jähren Jubiläums sowie 200 Jahre Emanuel Leutze gefeiert wurde. Neben zwei Sonderstempeln waren Sondermarken, Umschläge und Postkarten aufgelegt worden. Diese Veranstaltung war wieder ein voller Erfolg. Aber auch die übrigen Veranstaltungen im Laufe des Jahres machten unseren Verein wieder über die Stadtgrenzen hinaus zum Gesprächsthema.

Werner Kuhrau legte seinen Kassenbericht vor und die beiden Kassenprüfer Karl Hoffmann und Wolfgang Posch bestätigten ihm eine gute Kassenführung.

Von der Jugendgruppe, die in unserem Verein mit 12 Mitgliedern sehr aktiv ist, berichtete Uta Herzer.

Nach der Entlastung von Kassier und Vorstandschaft berichtete die Vorsitzende noch über die Planung fürs begonnene  Vereinsjahr. Es sind wieder eine Mehrtages- und eine Tagesfahrt, sowie unsere Ostalbria in der Schwerzerhalle geplant. Aus Anlass 400 Jahre Höhlenkirche Sankt Salvator werden wir, zusammen mit anderen Gruppen und Vereinen ab dem 18. Mai zehn Wochen Salvator-Exponate von Uta Herzer und Peter Held ausstellen. Sie bat auch noch um regen Besuch unserer sonstigen Zusammenkünfte, wie Jahresfeier und Tauschtreffs.

Zum Schluss bedankte sie sich noch bei den Vorstands- und Ausschusskollegen, sowie bei allen, die immer für den Verein da sind, wenn sie benötigt werden und wünschte einen guten Heimweg 

 

 

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Mo

16

Jan

2017

Jahresfeier 2017

Es ist seit Jahrzehnten Brauch, dass die Briefmarkenfreunde im Januar ihre Jahresfeier haben. So auch in diesem Jahr. Man traf sich im Gasthaus „Hölzle“ in Weilerstoffel, um das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Gleichzeitig wurden Ehrungen vorgenommen.

 

Die Vorsitzende, Rosi Hof, begrüßte die anwesenden Mitglieder und Freunde des Vereins aufs herzlichste. Sie zeigte sich erstaunt, dass trotz des Schneewetters recht viele gekommen waren. Nachdem man in aller Ruhe gegessen hatte, begann die Vorsitzende ihren Bericht mit der Feststellung, dass das vergangene Jahr ein ganz Besonderes war. Der Verein feierte sein 130-jähriges Jubiläum. Auch an den Feierlichkeiten der Stadt zum 200.ten Geburtstag von Emanuel Leutze beteiligte man sich. Es wurden Belege, individuelle Briefmarken sowie Sonderstempel zu beiden Anlässen gefertigt. Die Zeichnungen auf den Belegen stammten vom langjährigen Mitglied Bernhard Tischler. Ausführlich gefeiert wurden beide Anlässe am 17. und 18. September mit einer Ausstellung, Börse und Großtausch im CCS Stadtgarten. Die Ausstellung, die nur von Mitgliedern des Vereins bestückt wurde, zeigte neben hochwertigen Exponaten von Vereinsmitgliedern und Jugendlichen auch Amerika-Exponate, die Leutze gewidmet waren. Frau Irre vom Leutze-Club hatte auch einiges dazu beigetragen. Dr. Joachim Bläse von der Stadt, sowie der Landesverbandsvorsitzende des Landesverbands Südwestdeutscher Briefmarkensammlervereine Dieter Schaile, waren zur Eröffnung gekommen. Beim Festabend am 17. September wurden die Mitglieder Bernhard Tischler, Ingo Herzer und Gerold Kolb vom Landes- bzw. Bundesverband für ihre Verdienste und die Philatelie ausgezeichnet.

 

Aber nicht nur die Feierlichkeiten zu den Jubiläen, die mehr oder weniger übers ganze Jahre gingen, sondern auch andere Veranstaltungen sind erwähnenswert. So machte man zum Beispiel einen 3-Tagesausflug nach Leipzig und Umgebung, sowie eine Tagesfahrt in den Schwarzwald. Man traf sich zweimal im Monat im Gasthaus Hasen und Pfeilhalde und man war auch bei vielen Veranstaltungen der Nachbarvereine dabei. Auch der Partnerverein Suhl in Thüringen wurde von einigen besucht.

 

Im Anschluss an den Bericht wurden Ehrungen vorgenommen. Für langjährige Mitgliedschaft wurden geehrt: 10 Jahre Eugen Haag und Karl Steidle, 15 Jahre Sofie Fickus, Helmut Fink, Horst Geirhos, Friedrich Kopper und Norbert Roth, 25 Jahre Konrad Fleischmann, Gerhard Lux, Klaus Steidle und Wolfgang Post, 40 Jahre Roland Bischler und Günter Pirsch.

Sammler des Jahrs wurde Josef Vogt. Jungsammler des Jahres Ingo Herzer.

 

Nach den Ehrungen konnte man bei einem Bildervideo die Ereignisse des vergangenen Jahres nochmals miterleben. Anschließend saß man noch einige Zeit gemütlich beisammen. Die Vorsitzende bedankte sich zum Schluss bei allen, die im vergangenen Vereinsjahr

durch ihre Hilfe zum Gelingen beigetragen haben.

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Di

01

Nov

2016

130 Jahre BSV Gamundia & 200 Jahre Emanuel Leutze

Aus Anlass des 130-jährigen Bestehens feierte der BSV Gamundia seine OSTALBRIA 2016  zwei Tage im Stadtgarten Schwäbisch Gmünd. Gleichzeitig feierte man den Geburtstag des Historienmalers Emanuel Leutze, der in Schwäbisch Gmünd geboren wurde und die ersten neun Jahre Jahre seines Lebens hier in Schwäbisch Gmünd verbracht hat. In den USA gilt er als der größte Historienmaler überhaupt. Sein bekanntestes Bild „Washington Crossing the Delaware“ hängt im Metropolitenmuseum of Art in New York.

Zu den Jubiläen wurden verschiedene Belege, sowie zwei individuelle Briefmarken aufgelegt. Zwei Sonderstempel, die vom anwesenden „Erlebnisteam Briefmarken“  der Post abgestempelt wurden, komplettierten das Angebot.

Weiter hatte man eine sehr schöne Ausstellung in der offenen Klasse aufgebaut. Gezeigt wurden nur vereinsinterne Exponate. Ein Teil der Exponate behandelte das Thema Amerika und Leutze. Insgesamt waren es 19 Exponate, die zu sehen waren. 8 davon wurden von Jugendlichen des Vereins gestaltet. Bewertet wurden die Exponate von Ausstellungsleiter Axel Schramek und seinem Stellvertreter Albert Kaiser, sowie von den zwei Laien-Juroren Frau Kottmann und Herrn Mayer.

Die Veranstaltung war ab 9:00 Uhr am Samstag zugänglich. Kurz nach Öffnung strömten schon die ersten Besucher zum Vereinsstand. Aber auch die Ausstellung wurde gut angenommen und allgemein gelobt.

Um 10.00 Uhr war dann offizielle Eröffnung. Die Vorsitzende, Rosi Hof, begrüßte von der Stadt Herrn Bürgermeister Dr. Bläse, den Vorsitzenden des Landesverbandes Dieter Schaile, Frau Irre, Vorsitzende des Leutze-Klubs, die beiden Juroren und alle Anwesenden ganz herzlich.

Herr Dr. Bläse bedankte sich beim Verein für die Ausrichtung dieser Veranstaltung, aber auch für die vielen Auftritte des Vereins bei Veranstaltungen der Stadt in den vergangenen Jahren. Er betonte, dass die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Verein sehr gut ist.

Herr Schaile überbrachte die Grüße des Landesverbandes und erwähnte, dass der Verein nicht nur zu den Ältesten, sondern auch zu den Aktivsten im Verband zählt.

Zum Schluß der offiziellen Eröffnung ergriff noch Frau Irre das Wort. Sie bedankte sich beim Verein für die Amerika-Ausstellung (in der auch einige Belege aus Ihrem Fundus waren) und erzählte noch einiges über Leutze und Ihren Verein.

Am Abend gab es dann im Rokoko-Schlößchen eine Danke-Schön-Veranstaltung für die Mitglieder des Vereins, die schon seit Jahren bei Planungen und Veranstaltungen helfen. Anwesend war auch der Landesverbandsvorsitzende mit Gattin. Den Großteil der Kosten übernahm der Verein. Die Vorsitzende erwähnte, dass es viele Personen sind, die solche Veranstaltungen ermöglichen und bedankte sich bei den Anwesenden. Stellvertretend für alle erwähnte sie namentlich ihre beiden Stellvertreter Peter Held und Olaf Rothaug, sowie die Ausstellungsleiter Axel Schramek und Albert Kaiser.

Zu späterer Stunde gab es noch Ehrungen vom Landesverband, die Dieter Schaile vornahm. Geehrt wurden Schriftführer Ingo Herzer sowie Ausschußmitglied Gerold Kolb. Ihnen verlieh der Landesverbandsvorsitzende das Verdienstabzeichen in Bronze. Vom BdPh erhielt Bernhard Tischler das Verdienstabzeichen in Silber.

Am nächsten Tag war Großtausch. Händler sowie Sammler, die kaufen oder verkaufen wollten, fanden sich in großer Zahl ein. Auch Besucher, die nur Belege (hauptsächlich von Emanuel Leutze) wollten, fanden den Weg in den Stadtgarten.

Um 10:00 Uhr war die Bewertung der Exponate. Sie wurde vorgenommen von Ausstellungsleiter Axel Schramek und seinem Stellvertreter, Albert Kaiser. Axel Schramek wies darauf hin, dass einige Exponate extra von Mitgliedern zu dieser Veranstaltung neu aufgebaut wurden. Eines dieser neu aufgebauten Exponate bekam auch die meisten Punkte. Es handelt sich um das Exponat von

 

                        Claus Kirschnek         Ägypten – Postbelege nach Europa.

 

Bestes Jugendexponat war

 

                        Stefan Siede                Pferderassen – vom Urpferd bis zum Rennpferd.                

 

Am Nachmittag war dann noch der Regionaltag des Verbandes Nord-Württemberg in der Stadtgarten-Gaststätte. Um 16:00 Uhr wurden die Ausstellungsrahmen abgebaut und die Veranstaltung ging zu Ende. Wieder einmal eine sehr gelungene Veranstaltung des Briefmarkensammlervereins Gamundia.

 

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Di

01

Nov

2016

Tagesausfahrt 2016 nach Freudenstadt

Zum krönenden Abschluss des Jubiläumsjahres der Gamundia stand ein Tagesausflug auf dem Programm. Die Fahrt führte in den schönen Schwarzwald. Hauptziel war Freudenstadt, die Stadt mit dem größten Marktplatz Deutschlands, mit seinen Arkaden sowie den 50 Wasserwerfern. Sehenswert ist unter anderem auch der Friedrichsturm, welcher anlässlich des 300-jährigen Stadtjubiläums von Freudenstadt, im Jahr 1899 errichtet wurde. Nach einer Vesperpause besichtigte man zunächst eine Räucherei. Dort erfuhr man einiges darüber, wie die Schwarzwälder Räucherwaren hergestellt werden. In Freudenstadt angekommen unternahm man mit dem Panorama-Bähnchen, eine Stadtrundfahrt, um so die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen zu lernen. Die anschließende Freizeit in Freudenstadt konnte jeder nach seinem Interesse nutzen. Viele besichtigten die Stadtkirche, andere machten eine Runde über den Marktplatz, um sich anschließend an Kaffee und Kuchen, oder einem Eis zu laben.

 

Nach etwa zwei Stunden wurde die Heimfahrt angetreten. Das Fazit dieser Gamundia-Tagesfahrt: Es war ein wirklich gelungener Ausklang der Jubiläumsfeiern.

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Sa

18

Jun

2016

Jahresausfahrt nach Leipzig

Vor kurzem war der Briefmarkensammlerverein Gamundia wieder einmal unterwegs. Das Hauptziel der Reise war Leipzig und Umgebung. Am frühen Morgen ging es los. Unterwegs wurde die bei solchen Fahrten übliche Vesperpause eingelegt.

 

 

Erstes Ziel war die Stadt Halle und dort die Halloren Schokoladenwerke. Halloren gilt als älteste deutsche Schokoladenfabrik. Gegründet wurde Sie im Jahre 1804. Die Firma hat als eine der Wenigen die Wende überlebt und stellt heute verschiedene Schokoladen- und Pralinensorten her. Bekanntestes Produkt ist die Hallorenkugel. Weiter gings ins Hotel, wo man noch gemütlich beisammensaß um den Tag ausklingen zu lassen.

 

 

 

Der folgende Tag war der Stadt Leipzig gewidmet. Die kreisfreie Stadt ist mit ca.

 

700.000 Einwohnern die größte im Freistaat Sachsen. Das Stadtrecht erhielt sie 1165.

 

Leipzig ist als Messe-, Medien- und Universitätsstadt bekannt. Dort befinden sich neben einer der ältesten Universitäten auch die ältesten Hochschulen für Handel und für Musik. Die musikalische Tradition geht auf Sebastian Bach und Felix Mendelson-Bartholdy zurück. Musikalisch bedeutend sind das Gewandhausorchester und der Thomanerchor. Von den Bürgern der Stadt Leipzig ging auch der entscheidende Impuls für die Wende im Jahr 1989 aus. Bereits seit 1982 wurden in der Nikolaikirche die Montagsgebete abgehalten. Pfarrer Christian Führer war der Initiator. Auch Kurt Masur hatte einen bedeutenden Anteil an der Wende. Neben anderen Sehenswürdigkeiten wurde von der Gruppe auch noch die Thomaskirche besichtigt. Nachmittags ging es in das durch die Rekultivierung ehemaliger Braunkohlegebiete entstandene Leipziger Neuseenland. Zum Abendessen waren Plätze im bekannten Auerbachkeller reserviert.

 

 

 

Am dritten Tag machte man sich schon wieder auf den Heimweg. Zuvor wurde aber noch in Freyburg Halt gemacht, um die Rotkäppchenwerke zu besichtigen. Gründung des Weinhandels war 1856.  Im Jahr 1895 wurde die rote Kapsel zum Namensgeber für die Marke Rotkäppchen. 1948 wurde Rotkäppchen in Volkseigentum überführt und hieß nun VEB Rotkäppchen Sektkellerei Freyburg/Unstrut. In der DDR war sie die bekannteste Sektmarke. 1990 wurde sie in eine GmbH umgewandelt und 2002 war Gründung der Rotkäppchen-Mumm Sektkellerei. Inzwischen ist Rotkäppchen mit 37,9 % Marktanteil auf dem deutschen Sektmarkt die größte Sektkellerei. Wein und Sekt werden in verschiedenen Varianten und Preisklassen angeboten. Danach machte man sich auf dem schnellsten Weg nach Hause. Der einstimmige Tenor der Reisegruppe war, dass es eine sehr interessante und schöne Fahrt gewesen ist.

 

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